{"id":1290,"date":"2023-03-19T17:20:51","date_gmt":"2023-03-19T16:20:51","guid":{"rendered":"https:\/\/sch\u00fctzenverein-auingen.de\/?page_id=1290"},"modified":"2023-03-19T17:20:51","modified_gmt":"2023-03-19T16:20:51","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sch\u00fctzenverein-auingen.de\/?page_id=1290","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<table width=\"485\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"Stil2\" colspan=\"2\" width=\"459\">\n<p class=\"Stil5\">CHRONIK DES SCH\u00dcTZENVEREIN AUINGEN 1924 e.V.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table width=\"679\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"Stil1 Stil3\" width=\"27\"><\/td>\n<td class=\"Stil1\" width=\"640\">Bereits im Jahr 1848 wurde in Auingen eine 94 Mann umfassende B\u00fcrgerwehr gegr\u00fcndet. Trotz Eingabe an das Ministerium wurde diese B\u00fcrgerwehr aber nicht mit Gewehren, sondern mit Lanzen ausger\u00fcstet. Jeder B\u00fcrgerwehrmann hatte 36 Fl. f\u00fcr seine Ausr\u00fcstung zu bezahlen. Wie lange diese B\u00fcrgerwehr Bestand hatte, ist nicht \u00fcberliefert.<\/p>\n<p>Im Jahr 1924 wurde der Kleinkalibersch\u00fctzenverein Auingen gegr\u00fcndet. Im Gewann Reiselhau wurde ein Schie\u00dfhaus und eine Schie\u00dfbahn f\u00fcr 50m und 100m erstellt. Die Sch\u00fctzen des Vereins waren in der Folgezeit \u00fcber die engeren Grenzen der Heimat hinaus bekannt. Im Jahr 1928 errangen die Auinger Sch\u00fctzen die \u201eGaumeisterschaft\u201c im W\u00fcrttembergischen Sch\u00fctzenverband.<\/p>\n<p>Am Landesschie\u00dfen \u201eGraf Zeppelin\u201c war der Gaumeisterverein Auingen 1929 beteiligt.<\/p>\n<p>Am 26.01.1936 mu\u00dfte der Kassier des Vereines in einem \u201eGeneral-Mitgliederappell\u201c aus dem Verein ausgeschlossen werden, weil er sich am Vereinsverm\u00f6gen vergriffen hatte.<\/p>\n<p>Im Jahre 1938 wurde der Schie\u00dfstand sicherheitstechnisch nicht mehr abgenommen. Der Gemeinderat hat sich f\u00fcr die Instandsetzung der Auinger Schie\u00dfanlage ausgesprochen. Der Verein hatte aber nur noch 6 Mitglieder, wovon 2 aktiv waren. Die Schie\u00dfanlage zerfiel.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Dauer des 2. Weltkrieges wurde der Verein im Jahre 1941 offiziell von Johannes Ruopp abgemeldet.<\/p>\n<p>Anno 1962 wurde der Verein wieder ins Leben gerufen. Hermann Ruopp, der Sohn von Johannes Ruopp war eine der Triebfedern der Wiedergr\u00fcndung. Mit Konrad Reisch wurde ein Vorstand gefunden. An alter St\u00e4tte wurde eine neue Schie\u00dfanlage erstellt. Die alte war praktisch restlos zerfallen. Bereits 1963 wurde Richtfest gefeiert und 1967 die Anlage bestehend aus 5 LG- und 3 KK-50m -St\u00e4nden ihrer Bestimmung \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Die Vereinsf\u00fchrung \u00fcbernahm 1964 Hermann Ruopp. Er sorgte f\u00fcr den Ausbau der 100m \u2013 St\u00e4nde. Diese wurden im Jahr 1967 fertig. Es war der erste Gro\u00dfkaliberstand im ganzen Sch\u00fctzenbezirk.<\/p>\n<p>Durch die Kooperation mit der J\u00e4gerschaft wurde bereits 1967 die erste J\u00e4gerpr\u00fcfung auf der Auinger Anlage abgehalten. Jagdkurse und J\u00e4gerpr\u00fcfungen werden seit dieser Zeit j\u00e4hrlich durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Mit Helmut Mayer kam 1968 ein neuer Vorstand. Die sportliche Weiterentwicklung begann. Der Anbau eines Getr\u00e4nkelagers ans Sch\u00fctzenhaus, der Anschlu\u00df ans Stromnetz der Stadt, die kooperative Mitgliedschaft der Kreisj\u00e4gervereinigung M\u00fcnsingen durch den Abschlu\u00df eines dementsprechenden Vertrages mit der J\u00e4gerschaft wurden von ihm in Angriff genommen.<\/p>\n<p>Die Freundschaft mit dem Sch\u00fctzenverein Bad Urach begann mit deren K98-Schie\u00dfen auf unserem Stand. Auingen zog mit seinem Gro\u00dfkaliberschie\u00dfen nach. Das Bezirksalterstreffen begann und entwickelte sich zum Bezirksaltersschie\u00dfen mit dem K98. Dieses erfreut sich noch heute gro\u00dfer Beliebtheit und f\u00fchrt Alterssch\u00fctzen aus den ganzen Bezirk ins Auinger Sch\u00fctzenhaus. Eine sch\u00f6ne Bilanz f\u00fcr eine 3-j\u00e4hrige Amtszeit als Obersch\u00fctzenmeister.<\/p>\n<p>Im Jahr 1971 \u00fcbernahm Heinz Breitinger den Verein. Es begann eine starke Aufw\u00e4rtsentwicklung in Bezug auf die Mitgliederzahlen, die Finanzen und die Freundschaften mit den Uracher und Zaininger Sch\u00fctzenkameraden.<\/p>\n<p>Ein Meilenstein ist sicher die Patenschaft mit der Sch\u00fctzengilde Mieders in Tirol, die Beschaffung einer Vereinsfahne und die gemeinsame Fahnenweihe mit dem Patenverein Mieders im Juli 1975.<\/p>\n<p>Das Sch\u00fctzenfest zum 50-j\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4um 1974 war ein voller Erfolg und die Sch\u00fctzengilde Mieders der Farbtupfer im gro\u00dfen Festumzug.<\/p>\n<p>Der Anschlu\u00df des Sch\u00fctzenhauses an das Wasser- und Abwassernetz und der Telefonanschlu\u00df waren nicht unbedeutend f\u00fcr die Weiterentwicklung des Vereins.<\/p>\n<p>Eine weniger r\u00fchmliche Angelegenheit f\u00fcr den Verein war der Vereinsausschlu\u00df von Ehrenmitglied Vinzenz Joser.<\/p>\n<p>Nach \u00fcberaus erfolgreicher 13-j\u00e4hriger Vereinsf\u00fchrung trat Breitinger 1984 als Vorsitzender zur\u00fcck. F\u00fcr seine erfolgreiche Amtsf\u00fchrung wurde er zum Ehrenobersch\u00fctzenmeister gew\u00e4hlt. Franz Schw\u00f6rer \u00fcbernahm die Vereinsf\u00fchrung.<\/p>\n<p>Im August 1984 qualifizierte sich der erste Auinger Jungsch\u00fctze Hubertus Eyb zu den Deutschen Meisterschaften nach M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>Durch den Aufstieg der LG-Mannschaft in den Bezirk war der Bau von modernen LG-St\u00e4nden ein dringendes Problem im Verein. Das Schie\u00dfen ins Freie auf veralteteten handbetriebenen Scheibenzuganlagen und die geringe Standkapazit\u00e4t waren den Sch\u00fctzen im Winter auf Dauer nicht zumutbar. Trotz hoher Kosten und erheblicher Bedenken in Bezug auf die Finanzierung wurde 1985 der Bau einer LG-Halle in Angriff genommen und im Zuge dessen das ganze Sch\u00fctzenhaus und die Schie\u00dfanlage erweitert und modernisiert. Der Einbau einer Warmwasserheizung l\u00f6ste das seit dem Bau des Sch\u00fctzenhauses bestehende Heizproblem.<\/p>\n<p>Die Einweihung der LG-Halle erfolgte 1987. Diese wurde mit einem Sch\u00fctzenfest gefeiert. Die Sch\u00fctzengilde Mieders, die historische B\u00fcrgerwehr Bad Urach und der Seehasen-Fanfarenzug Friedrichshafen waren Farbtupfer im gemeinsamen Festzug von Sch\u00fctzenvereinen des Bezirks gemeinsam mit der Auinger Schule und den Kinderg\u00e4rten.<\/p>\n<p>Mit Diana Eyb konnte der Verein am 24. August 1988 eine Deutsche Meisterin feiern.<\/p>\n<p>Schallschutzma\u00dfnahmen in der Schie\u00dfbahn kamen in den darauffolgenden Jahren hinzu. Auf schie\u00dfsportlichem Gebiet wurden Erfolge errungen. Die LG-Mannschaft wurde Rundenwettkampfsieger im Bezirk und in der Landesliga und schaffte den Aufstieg in die Landesoberliga.<\/p>\n<p>Ein Vertrag mit der Bundeswehr erm\u00f6glichte seit 1988 die Durchf\u00fchrung eines 300m \u2013 Schie\u00dfens auf der Standortschie\u00dfanlage der Bundeswehr. An diesem Schie\u00dfen nehmen Sch\u00fctzen aus den ganzen s\u00fcddeutschen Raum und sogar aus dem angrenzenden Ausland teil.<\/p>\n<p>Nach Abschlu\u00df der Bauma\u00dfnahmen trat Franz Schw\u00f6rer 1992 zur\u00fcck. Dank des unerm\u00fcdlichen Einsatzes der Mitglieder, der Zusch\u00fcsse durch WLSB, der Stadt und dank Spenden konnte das gesamte Bauvolumen von ca. 470.000,-DM bew\u00e4ltigt werden.<\/p>\n<p>Erhard Holzschuh wurde Nachfolger als Obersch\u00fctzenmeister. Er konnte den Verein schuldenfrei \u00fcbernehmen, trat aber nach einem Jahr wieder zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Nachfolger wurde Franz Fischer. Unter seiner F\u00fchrung gelang die Verj\u00fcngung der Vorstandschaft und des Ausschusses. Mit dieser \u00fcberwiegend jungen Mannschaft wurde die n\u00e4chste Bauma\u00dfnahme in Angriff genommen. Es sollte nur der Kugelfang, der den strengen umweltschutzrechtlichen Anforderungen nicht mehr standhielt, erneuert werden. Diese Bauma\u00dfnahme entwickelte sich aber zu einem Bauvorhaben, an dessen Ende sich 8 Schie\u00dfbahnen f\u00fcr 100m Gro\u00df- u. Kleinkaliber, umstellbar auf 50m. Kleinkaliber befanden. Die elektrischen Scheibenz\u00fcge wurden durch eine moderne, vollelektronische Trefferanzeige ersetzt. Auingen hatte damit eine der modernsten Schie\u00dfbahnen im Sch\u00fctzenbezirk. Diese Anlage ist dar\u00fcberhinaus in Bezug auf L\u00e4rm- und Umweltschutz vorbildlich. Der Arbeitseinsatz der Sch\u00fctzen war wiederum enorm, so da\u00df die Gesamtbaukosten von knapp 300.000,-DM dank guter Zusch\u00fcsse von WLSB, Stadt und Kreisj\u00e4gervereinigung M\u00fcnsingen und der Fa. Spieth sowie mittels Spenden bew\u00e4ltigt werden konnten.<\/p>\n<p>Auf schie\u00dfsportlichem Gebiet ist besonders die Qualifikation der Auinger Sch\u00fctzen f\u00fcr die Regionalliga S\u00fcdwest in M\u00fcnchen von Bedeutung. Sie erhielten die Lizenz des Deutschen Sch\u00fctzenbundes zum Start der Regionalliga. In diesem vollkommen neuen Wettbewerb konnte sich Auingen in der Runde 1997\/98 behaupten.<\/p>\n<p>Mit dem Heimkampf am 09.11.1997 in der Beutenlayhalle in M\u00fcnsingen, dem zahlreiche Zuschauer beiwohnten, setzte Auingen auch einen Meilenstein in der Ausrichtung solcher Veranstaltungen in der Regionalliga.<\/p>\n<p>Die bauliche Planung seit Wiedergr\u00fcndung des Vereins hatte stets Architekt Rudolf Br\u00e4ndle, der immer selbstlos f\u00fcr den Verein t\u00e4tig war. Ihm, den Beh\u00f6rden und allen Auinger B\u00fcrgern, die die selbstlose Unterst\u00fctzung gew\u00e4hrten, gilt der Dank des Vereins.<\/p>\n<p>Im R\u00fcckblick auf die 75 Jahre hat der Verein den Beweis angetreten, da\u00df mit Gemeinschaftssinn viel erreicht werden kann und die Auinger Sch\u00fctzen haben in dieser Zeit nicht nur viel geschafft und gro\u00dfe sportliche Erfolge errungen, sondern sie waren und sind auch gute Botschafter f\u00fcr die ehemals selbst\u00e4ndige Gemeinde Auingen und die heutige Stadt M\u00fcnsingen. Hoffen wir, da\u00df dieses in 75 Jahren Geschaffene f\u00fcr die k\u00fcnftigen Generationen in Auingen stets Ansporn und Verpflichtung sein m\u00f6ge, dieses zu erhalten, zu pflegen und wenn irgend m\u00f6glich auch zu mehren.<\/p>\n<p>(Text aus der Festschrift 75 Jahre Sch\u00fctzenverein Auingen 1924 e.V.)<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Die Vorstandschaft nach der Gr\u00fcndung am 9. November 1924<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><span class=\"rechts Stil3\">1. Vorstand:&nbsp;<span class=\"normal Stil3\">H. Hermann<br \/>\nSchatzmesiter: E. Hermann<br \/>\nHauptschiessleiter: E. Eger<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Die erste Vorstandschaft nach der Wiedergr\u00fcndung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span class=\"rechts Stil3\">Obersch\u00fctzenmeister:&nbsp;<\/span><span class=\"normal Stil3\">Konrad Reisch<\/span><br \/>\n<span class=\"rechts Stil3\">Sch\u00fctzenmeister:&nbsp;<\/span>Hermann Ruopp<br \/>\n<span class=\"rechts Stil3\">Schatzmeister:&nbsp;<\/span>Helmut Mayer<br \/>\n<span class=\"rechts Stil3\">Schriftf\u00fchrer:&nbsp;<\/span>Richard Schaude<br \/>\n<span class=\"rechts Stil3\">Beisitzer:&nbsp;<\/span>Hans Rinker<br \/>\n<span class=\"rechts Stil3\">Beisitzer:&nbsp;<\/span><span class=\"normal Stil3\">Karl F\u00fclle<\/span><br \/>\n<span class=\"rechts Stil3\">Beisitzer:&nbsp;<\/span><span class=\"normal Stil3\">Gottlieb F\u00fclle<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>CHRONIK DES SCH\u00dcTZENVEREIN AUINGEN 1924 e.V. 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